Ihre Weihnachtspost:

Besonders statt alltäglich

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Herbst ist da, die Tage sind schon wieder merklich kürzer. Das heißt auch: Wir bewegen uns mit großen Schritten auf das Jahresende und damit auf Weihnachten zu.


Wie sieht es in Ihrem Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen und Geschenken für Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter aus? Schicken Sie Ihre Weihnachtsgrüße noch per Post oder verwenden Sie dafür E‑Mail und Soziale Medien wie WhatsApp oder Facebook? Laut einer YouGov-Umfrage von 2016 setzen zwei Drittel der Deutschen bei ihrer privaten Weihnachtspost auf digitale Kanäle. Geraten per Post verschickte Weihnachtskarten aus der Mode?


Wir finden: Zum Jahresabschluss ist es eine schöne Geste, sich mit einer persönlichen Karte oder einem kleinen Präsent in Erinnerung zu rufen, auf gemeinsam Erreichtes hinzuweisen und seine Wertschätzung auszudrücken. Und da macht eine individuelle Weihnachtskarte –per Post geschickt – einfach einen besseren Eindruck. Denn was wir in den Händen halten bleibt griffig und damit länger hängen. Bei Weihnachtsgeschenken bleiben wir unserem Motto treu: Besonders statt alltäglich. Es gibt so viel mehr als Präsentkörbe, Weihnachtsstollen oder die edle Flasche Wein. Warum nicht etwas verschenken, was sinnvoll ist und den (Büro-) Alltag einfacher macht? Praktische Helfer bleiben im Einsatz – und Sie lange in Erinnerung.


Klein und fein, kreativ, humorvoll, ausgefallen, praktisch, stilvoll, nachhaltig, edel oder besonders: Wir unterstützen Sie gerne bei der Ideenfindung und individuellen Gestaltung Ihrer Weihnachtspost.

Weitere Themen

Corporate Language:

Die passende Sprache für Ihr Unternehmen

Liebe Leserin, lieber Leser,

Eine Corporate-Design-Entwicklung ist heute nicht mehr vollständig ohne eine dazugehörige Corporate Language, also eine eigene Unternehmenssprache. Das bedeutet, dass ein Unternehmen sich auch darüber definiert, wie es „klingt“, wenn es über sich selbst oder mit seinen Kunden und Mitarbeitern spricht.


In einer schnelllebigen, vor Eindrücken übersprudelnden Medienlandschaft hat sich auch der Anspruch des Verbrauchers an Werbung, Kundenkommunikation und ‑dialog gewandelt. Der Konsument heutiger Werbung beispielsweise will geistig nicht unterfordert werden, nicht nur Vorteile eines Produkts heruntererzählt bekommen. Er will persönlich angesprochen, inspiriert, zum Nachdenken angeregt oder spontan zum Schmunzeln gebracht werden.


Auch sprachlich soll sich die Marke von der Norm abheben, einprägen und den Kunden nicht frontal mit Floskeln überrollen. Augenzwinkern anstatt eines platten „Kauf mich!“, „Mal was anderes“ anstatt Werbe-Plattitüden-Einheitsbrei. Ein Unternehmen kann durch eine eigene Sprache nach außen hin Wiedererkennungswert schaffen und nach innen ein Gemeinschaftsgefühl. Die Wortakrobaten-Abteilung bei Horschler-Kommunikation hält sich konsequent fern von abgegriffenen Floskeln, entwickelt Geschichten und beschreitet gemeinsam mit dem Kunden neue verbale Wege.


Unser Ziel: der richtige Ton und die richtige Sprache für Ihr Unternehmen.

  • Employer Branding  + Recruiting
Employer Branding  + Recruiting

Liebe Leserin, lieber Leser,

Hochglanzbroschüre und geschliffener Social-Media-Auftritt hin oder her:

Ein Unternehmen muss liefern können, was sein Employer Branding und seine Recruiting-Kampagne versprechen. Neuen Studien zufolge ist das jedoch nicht immer der Fall.

Im Auftrag der Monster Worldwide Deutschland GmbH führten die Universitäten Bamberg und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auch in diesem Jahr wieder eine Studie zum Thema „Recruiting-Trends“durch. Auffällig sind bei den Umfrageergebnissen im Bereich Arbeitnehmerzufriedenheit Werte, die bereits kurz nach Jobeinstieg stark abfallend sind, sowie positivere Bewertungen der Unternehmen von Außenstehendenals von dort Arbeitenden.

Die Gründe dafür liegen offenkundig in einer Diskrepanz zwischen Annahme und späterer Realität. Hier sind Employer-Branding- und Recruiting-Kampagnen gefragt, die ein Unternehmen in ein gutes Licht rücken.

Gleichzeitig müssen sie ein realistisches Bild davon vermitteln, wie es sein könnte, bei diesem Arbeitgeber tätig zu sein. Agenturen sind aufgefordert, genau hinzuschauen: Wer ist das Unternehmen, wofür steht es und welche Art Bewerber soll mit dem Recruiting angesprochen werden? Es hilft keinem Beteiligten, wenn in der Kampagne riesige Seifenblasen aufgepustet werden, die zwar schön schillern, aber bei genauerem Hinsehen sofort platzen. Die Zielgruppe und den Ton treffen, so lauten die Botschaften, die der aktuellen Studie zu entnehmen sind.

Für die POCO Einrichtungsmärkte GmbH entwickelte Horschler Kommunikation mit #TeamPOCO eine Recruiting-Kampagne mit gutem Aufmerksamkeitsfaktor.

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