Employer Branding + Recruiting:

Keine Seifenblasen produzieren

Liebe Leserin, lieber Leser,

Hochglanzbroschüre und geschliffener Social-Media-Auftritt hin oder her:

Ein Unternehmen muss liefern können, was sein Employer Branding und seine Recruiting-Kampagne versprechen. Neuen Studien zufolge ist das jedoch nicht immer der Fall.

Im Auftrag der Monster Worldwide Deutschland GmbH führten die Universitäten Bamberg und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auch in diesem Jahr wieder eine Studie zum Thema „Recruiting-Trends“

durch. Auffällig sind bei den Umfrageergebnissen im Bereich Arbeitnehmerzufriedenheit Werte, die bereits kurz nach Jobeinstieg stark abfallend sind, sowie positivere Bewertungen der Unternehmen von Außenstehenden

als von dort Arbeitenden.

Die Gründe dafür liegen offenkundig in einer Diskrepanz zwischen Annahme und späterer Realität. Hier sind Employer-Branding- und Recruiting-Kampagnen gefragt, die ein Unternehmen in ein gutes Licht rücken.

Gleichzeitig müssen sie ein realistisches Bild davon vermitteln, wie es sein könnte, bei diesem Arbeitgeber tätig zu sein. Agenturen sind aufgefordert, genau hinzuschauen: Wer ist das Unternehmen, wofür steht es und welche Art

Bewerber soll mit dem Recruiting angesprochen werden? Es hilft keinem Beteiligten, wenn in der Kampagne riesige Seifenblasen aufgepustet werden, die zwar schön schillern, aber bei genauerem Hinsehen sofort platzen. Die Zielgruppe und den Ton treffen, so lauten die Botschaften, die der aktuellen Studie zu entnehmen sind.

Für die POCO Einrichtungsmärkte GmbH entwickelte Horschler Kommunikation mit #TeamPOCO

eine Recruiting-Kampagne mit gutem Aufmerksamkeitsfaktor.

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