Corona-to-dos für Unternehmen

Wissenschaftler warnten seit jeher vor den Gefahren einer möglichen Pandemie, dennoch hat COVID-19 keiner kommen sehen. Jetzt ist das Virus da. Unser Gesundheitssystem steht vor einer Herausforderung, ganze Branchen stehen still, Unternehmen bangen um ihre Existenz und Bürgerinnen und Bürger spüren die Pandemie durch Einschränkungen im sozialen Leben (oder spätestens bei der gähnenden Leere im Klopapierregal). Verstehen Sie uns nicht falsch: Wir nehmen die Thematik ernst, schließlich sind all die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Sorgen auch unsere eigenen. Aber wir wollen uns nicht von Angst lähmen lassen. Wir möchten noch schmunzeln dürfen, wenn auch nur kurz, um dann mit klarem Kopf zu überlegen, wie es nun am besten weitergeht. Unsere Erfahrungen mit Krisenkommunikation und ‑PR, sowie unsere Gedanken zur aktuellen Lage, möchten wir an dieser Stelle mit Ihnen teilen. 

Hier sind einige unserer Tipps »
  • Handeln Sie schnell, aber niemals Hals über Kopf. Kurzfristige Lösungen sollten immer unter dem Motto „Agieren statt Reagieren“ stehen. Kommunizieren Sie Unternehmensstrategien sowohl intern als auch extern, und halten Sie dabei stets diese Reihenfolge ein. Erst müssen Ihre Mitarbeiter informiert werden, dann die Kunden und Dienstleister. So vermeiden Sie Missverständnisse, holen Ihre Belegschaft mit ins Boot und zollen Ihrem Team gleichzeitig Wertschätzung.
  • Überlegen Sie, welche Maßnahmen auch mittelfristig Wirkung zeigen. Dabei sollten Aspekte priorisiert werden, die für viele vielleicht eine Selbstverständlichkeit sind, jedoch in Unternehmen bei fehlender Zuweisung von Zuständigkeiten gerne „vergessen“ werden. Dazu zählt gegenwärtig in erster Linie die Gewährleistung von Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter und Kunden. Zusammenarbeit „kontaktarm“ gestalten, Homeoffice ermöglichen, Brainstorming digital organisieren und Meetings als Videokonferenz abhalten sind da Beispiele. Denn: Nur wer gesund ist, kann auch arbeiten. Um Entscheidungen gebündelt und schnell treffen zu können, ist es ratsam, aus Geschäftsführung, Personalabteilung und ausgewählten Mitarbeitern sowie dem Betriebsrat eine Task Force zu bilden. So lassen sich Zuständigkeiten klären und Aufgaben besser zuweisen.
  • Denken Sie neu! Spätestens jetzt funktionieren Aussagen wie „so haben wir das doch schon immer gemacht“ nicht mehr. Krisen können auch Chancen bieten, denn um nicht unterzugehen, sind Flexibilität und innovative Geschäftsmodelle gefragt. Das Internet und digitale Netz, die vor einiger Zeit in der Politik noch als „Neuland“ bezeichnet wurden, werden umso mehr zur zentralen Kommunikationsplattform. Nutzen Sie das! Wir beraten Sie gerne und entwickeln mit Ihnen kreative Kommunikationslösungen, ansprechende Online-Kampagnen und Internet-Strategien, die im Word Wide Web funktionieren.

Wir sind da – sind Sie es auch? 

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise sind noch nicht absehbar und bisherige Zukunftsprognosen bleiben vorerst Spekulationen. Auch wir können leider nicht sagen, was in einem Jahr, in einem Monat oder gar morgen passiert (aber dann würden wir auch mit einer Glaskugel und in einem Zelt sitzend dickes Geld verdienen). Was wir aber wissen ist, dass die Menschen gerade jetzt mehr denn je im Netz unterwegs sind, den Austausch in den digitalen Medien suchen, online informiert, unterhalten und unterstützt werden wollen. Daher ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, online präsent zu sein und nach außen zu kommunizieren: Wir sind noch da! Und das ist eine Aussage, die im aktuellen Stillstand vieler Dienstleister besondere Kraft hat.

Gerne unterstützen wir Sie im digitalen Marketing, indem wir Ihren Online-Auftritt entwickeln und designen, Social-Media-Accounts erstellen und bespielen und Ihnen bei der (Krisen-) Kommunikation beratend zur Seite stehen.

Unsere Leistungen auf einen Blick:

© Horschler Kommunikation 2020

Datenschutz

Impressum

AGB