Veränderte Vorschriften für Datenschutzerklärungen auf Internetseiten

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Veränderte Vorschriften für Datenschutzerklärungen auf Internetseiten

Veränderte Vorschriften für Datenschutzerklärungen auf Internetseiten

Seitenbetreiber können abgemahnt werden

Es ist allseits bekannt: Internetseiten arbeiten mit Nutzer-Daten und werten diese aus. Wie die Betreiber diese Daten weiter verwerten können Nutzer in der Datenschutzerklärung erfahren. Doch acht von zehn Internetseiten verfügen über keine ausreichende Datenschutzerklärung. Das ist nicht nur für die Nutzer ärgerlich, sondern kann nun auch Konsequenzen für die Seitenbetreiber nach sich ziehen. Denn zum Schutz vor unseriösen Unternehmen ist seit dem 24.02.2016 ein neues Gesetz in Kraft, das die Richtlinien deutlich verschärft. So ist eine entsprechende Erklärung etwa auch erforderlich, obwohl Kundendaten nicht direkt in Form von E-Mail-Adressen, Namen oder Telefonnummern abgefragt werden. Auch IP-Adressen in Serverlogs oder Daten verschiedener Werbedienste werden als personenbezogen angesehen. Fehlt eine individuelle Datenschutzerklärung drohen hohe Abmahnungen. Neben großen Unternehmen und Online-Shops können also auch kleinere Internetauftritte betroffen sein.
Wenn auch Ihre Seite über keine entsprechende Erklärung verfügt oder Sie wissen wollen, ob Ihre bisherige Datenschutzerklärung den Anforderungen des neuen Gesetzes genügt können Sie uns jederzeit kontaktieren.