Hin und Weg: Radstationen als Servicezentralen im Nahverkehr

Modellprojekt in NRW mit Vorbildcharakter

Radstationen an Bahnhöfen können zu wirksamen Serviceknoten im öffentlichen Nahverkehr werden. Dies zeigt ein Modellprojekt im östlichen Ruhrgebiet.

Die Radstation neuen Typs bietet nicht nur kostenloses und sicheres Radparken für Bus- und Bahn-Dauerkunden. Dazu schaffen die freundlichen Mitarbeiten Orientierung im Nahverkehrsangebot, geben touristische Tipps und helfen auch kostenlos beim Gepäcktransport zum und vom Gleis – ein gelungener Rundum-Service für Radler sowie ÖPNV-Nutzer. Das zusätzliche Serviceangebot wird für den Pilotzeitraum an den Bahnhöfen im Kreis Unna von der ARGE und dem Zweckverband Ruhr-Lippe (ZRL) unterstützt. Die Radstationen werden von der AWO-Tochter DasDies betrieben.

Das Konzept, die Marke Hin und Weg und das komplette Marketing für die Maßnahme lieferte im Auftrag des ZRL und der Städte Unna und Kamen die Agentur Horschler Kommunikation. Bei Fahrradprojekten ist die Agentur seit langen Jahren auch Profi für die Gestaltung von Fahrradstadtplänen oder den Aufbau von Internet-Mobilitätsportalen.

 

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